Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
17. Mai 2012 00:54 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren 331993 Mitglieder | 100 online
Mustergültiges Tochterunternehmen Brennnessel steigert das Wohlbefinden Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Mein Zuhause Nächster Artikel Mustergültiges Tochterunternehmen Brennnessel steigert das Wohlbefinden
Zuletzt aktualisiert: 20.10.2010 um 11:47 UhrKommentare

Energiesparirrtümer aufgedeckt

Die Heizsaison hat begonnen, und das Energiesparen wird in vielen Haushalten zum Diskussionsgegenstand: Fenster auf oder zu, Heizung zurückdrehen oder durchheizen, Tee am Herd kochen oder mit dem Wasserkocher? Die Antworten ...

Besser mehrmals täglich Stosslüften als immer gekippte Fenster

Foto © Gala K - Fotolia.comBesser mehrmals täglich Stosslüften als immer gekippte Fenster

Die Einschätzung ob etwas mehr oder weniger Energie verbraucht ist nicht so leicht und so sind im Laufe der Zeit einige Gerüchte zum Thema Energiesparen entstanden. "Es ist uns wichtig, hartnäckige Irrtümer zu widerlegen, damit dem Energiesparen nichts im Wege steht", meint Ingrid Tributsch, Energieexpertin von "die umweltberatung".

Raumtemperatur

Das Gerücht, dass Räume nach einer Absenkung der Temperatur mehr Energie zum Wiederaufheizen brauchen als die Absenkung eingespart hat, stimmt in den meisten Fällen nicht. Einzelne Räume über Nacht ein paar Grad kühler zu temperieren, spart Energie. Die Nachtabsenkung in Kombination mit Thermostatköpfen an den Heizkörpern, die die Temperatur im Raum genau steuern, bringt ca. zehn Prozent Ersparnis.

Gekippte Fenster

Zu den Irrtümern zählt auch, dass das Lüften bei gekipptem Fenster statt das Fenster vollständig zu öffnen Energie spart. Beim Kippen geht wertvolle Energie verloren, da die aufgeheizte Luft ständig nach außen fließt. Außerdem kühlt die Mauer um das Fenster stark ab, was die Schimmelbildung begünstigt. Besser ist es daher, mehrmals täglich kurz zu lüften und dabei die Fenster weit aufzumachen. Das spart zehn bis zwanzig Prozent der Energie und beugt Schimmel vor.

Wasserkocher

Wenn die Teezeit beginnt, stellt sich die Frage, ob es besser ist das Wasser am Elektroherd oder im Wasserkocher zu erhitzen. Es stimmt nicht, dass Wasserkocher mehr Strom verbrauchen als das Wasserwärmen am Herd. "Ganz im Gegenteil: Wasserkocher verbrauchen im Vergleich zum Wärmen am Herd nur ungefähr halb soviel Strom", erklärt Ingrid Tributsch. Es zahlt sich auch aus, zum Beispiel das Wasser zum Kochen von Nudeln im Wasserkocher "vorzukochen".

Eisschicht

Im Herbst sind die Tiefkühlschränke mit köstlichem Obst und Gemüse bis zum Rand gefüllt. Dass ein bisschen Eis im Gefrierschank nichts ausmacht, stimmt nicht. Wer ein energiesparendes Gerät kauft und darin eine Eisschicht wachsen lässt, vermindert dadurch die Energieersparnis erheblich. Schon eine Eisschicht, die nur einen Zentimeter dick ist, erhöht den Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent - regelmäßiges Abtauen ist also notwendig.


Online-Anzeigen-Tool

Inserieren Sie jetzt in nur 6 Schritten Ihre Zeilenanzeige in der Kleinen Zeitung Weiter



Homestorys

Foto: Helmut Weichselbraun

Wie wohnen Sie?

Ein kuscheliges Sofakissen, ein alter Bilderrahmen vom Flohmarkt, nostalgisches Silberbesteck: Zeigen Sie uns Ihr liebstes Möbelstück!

 

Immo & Wohnen-Newsletter

Die neuesten Möbel-Trends für Ihr zu Hause, architektonische Gustostückerln und viel Service rund um Haus und Garten per E-Mail!

 

KLEINE.tv

Mein Zuhause: Ganz in Weiß ausgeleuchtet

Einen Wohntraum in Weiß erfüllte sich Franz Nagelseder mit seiner Famili...Bewertet mit 3 Sternen

Sprechstunde

Umbau, Neubau oder Sanierung: Was auch immer Sie von einem Architekten wissen wollen: Schicken Sie Ihre Frage per E-Mail an die Kammer der Ziviltechniker für Steiermark und Kärnten. Die Antworten werden in regelmäßigen Abständen hier veröffentlicht.

 

Immo-Fotoserien

Einblicke in den schicken Wohnwürfel 

Einblicke in den schicken Wohnwürfel

 

Der Maler-Guide

istock
 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang