Hypo-Ausschuss ins Netz verlegt
Offiziell ist der Hypo-U-Ausschuss beendet, im Internet wird weiter diskutiert. Die Parteien konnten sich nicht auf einen Abschlussbericht einigen. Es gibt zwei Berichte, einer des FPK und einer der Grünen.

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Formal wurde am Montag ein Schlussstrich unter den Hypo-U-Ausschuss gezogen - zwei Jahre, nachdem er eingesetzt wurde. Einen gemeinsamen Endbericht gibt es zwar nicht, doch gerade das freut den U-Ausschussvorsitzenden Rolf Holub. "Somit mussten wir keine Kompromisse eingehen, was unseren Endbericht angeht."
Nach den Grünen und der FPK hat nun auch die ÖVP ihre Interpretation der Ausschussarbeit veröffentlicht - und zwar nicht als Bericht, sondern auf der Homepage www.hypo2012.at. Mit Videos und einer Grafik versucht Klubobmann Stephan Tauschitz, die Version vom "besten Verkauf zum besten Zeitpunkt" zu untermauern. Die Verantwortung für das Hypo-Desaster sieht er naturgemäß bei FPÖ und SPÖ beziehungsweise Jörg Haider und Peter Ambrozy. "Und aus jener Zeit, in der die Landeshaftungen beschlossen wurden, ist genau noch ein Politiker aktiv: SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser." Den U-Ausschuss sieht er im Nachhinein als "eine Nummer zu groß" für den Landtag an. "Man hätte die Gerichte die Fakten klären lassen sollen."














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